zicke Administrator


Anmeldungsdatum: 12.02.2005 Beiträge: 485
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Verfasst am: 02.03.2005, 00:30 Titel: Die Leiden der jungen Letizia, die Prinzessin wirkt immer ze |
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Sonntag, 30. Januar 2005 Berlin, 20:06 Uhr
Die Leiden der jungen Letizia
Spanien wartet gespannt auf einen Thronfolger - und die Prinzessin wirkt immer zerbrechlicher
von Ute Müller
Letizia: eine zerbrechliche Prinzessin an der Seite ihres Mannes
Madrid - Sie wird von der spanischen Königsfamilie behütet und umsorgt wie ein rohes Ei, Spaniens Prinzessin Letizia Ortiz Rocasolano. Und sie erscheint zu offiziellen Auftritten fast nur in Begleitung ihrer Schwiegermutter Doña SofÃa oder ihres Gemahls, des 36 Jahre alten Felipe. Die zerbrechlich wirkende 32jährige, zuweilen noch etwas ungeübt in der Hofetikette, solle vor einem Fauxpas bewahrt werden, munkelt man hierzulande.
Keine Frage, Letizia ist noch immer dabei, sich in ihren neuen Job einzufinden, was ihr offensichtlich einige Anstrengung abverlangt. Denn seit ihrer Traumhochzeit mit Prinz Felipe im Mai vergangenen Jahres ist die ohnehin sehr schlanke Spanierin immer dünner, ihr Gesicht noch schmaler geworden.
Die spanischen Illustrierten glauben indes, den wahren Grund für den merkwürdigen Gewichtsschwund zu kennen: Auf der schönen Letizia lastet die schwere Bürde, einen Thronfolger auf die Welt zu bringen. Der Druck ist in der Tat immens. Denn nicht nur in europäischen Königshäusern wie etwa jetzt in Holland, wo Máxima (33) bereits ihr zweites Kind erwartet, geht es mit der Produktion von Infanten flott voran, auch in Letizias engster Umgebung herrscht Kindergeschrei.
Felipes ältere Schwestern Elena und Cristina haben bereits dafür gesorgt, daß die "Casa Real", das spanische Königshaus, so schnell nicht ausstirbt. Cristina, die mit dem Handballer Iñaki UdagarÃn verheiratet ist, ist sogar bereits zum vierten Mal guter Hoffnung - wobei man hofft, daß nach drei Jungs nun endlich auch mal ein Mädchen kommen möge.
Ganz allein ist Letizia mit ihren Problemen aber nicht. Denkt man nur an die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit, die seit der Geburt von Baby Ingrid Alexandra endlich ihre Krise überwunden hat. Wie sehr der öffentliche Wunsch nach einem Thronfolger eine Frau zur Verzweiflung treiben kann, zeigt der japanische Hof. Kronprinzessin Masako wurde depressiv, weil ihr Volk unbedingt einen männlichen Thronfolger erwartet. Kronprinz Naruhito und seine 40 Jahre alte Frau haben nur eine dreijährige Tochter, Aiko.
Letizia jedenfalls hat bislang tapfer lächelnd den verstohlenen Blicken auf ihren Bauch standgehalten. Im Sommer probierte sie es noch mit einer munteren Vorwärtsstrategie: "Leute, ihr wißt ja, ich erwarte Fünflinge", so eine sorglos lachende, frischverheiratete Letizia bei einem Interview in Palma de Mallorca. Das war Letizia, wie man sie kannte, strahlend, humorvoll und selbstbewußt. Das Auftreten paßte zu der einstigen Nachrichtensprecherin und Powerfrau, die als Reporterin in den Irak ging und sich auch nicht davor scheute, bei den Aufräumarbeiten auf den von Ölpest verseuchten Stränden Galiciens mit anzupacken.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist die immer blassere Letizia bewußt in den Hintergrund getreten, was die ständigen Spekulationen um eine mögliche Schwangerschaft allerdings noch mehr anheizt. Der Skandal war perfekt, als der auf das spanische Königshaus spezialisierte Journalist Jaime Peñafiel kürzlich im Privatsender Antena 3 sagte, die Prinzessin habe sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung in einer Klinik in Valencia unterzogen. Die Behauptung wurde am nächsten Tag von der Casa Real, die sich nur selten dazu herabläßt, Gerüchte zu kommentieren, dementiert.
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